Warum ich keinen richtigen Wochenplan habe

In vielen Blogs und Videos wird empfohlen einen Wochen- oder sogar Monatsplan für das Kochen zu erstellen.

Damit verhindert man Fehlkäufe oder die Verschwendung von Lebensmitteln, da weniger schlecht wird.

Im Grunde genommen ist dies eine gute Idee.

Leider ist dies für mich kaum möglich umzusetzen, da mein Alltag sehr unterschiedlich verläuft und ich immer mal wieder alles komplett umstrukturieren muss.

Mal, fällt eine Bahn aus, dann muss ich auf der Arbeit spontan einspringen usw.

Oft kaufe ich Lebensmittel im Angebot. Dazu zähle ich auch Sachen, die aufgrund ihrer Haltbarkeit runtergesetzt wurden. Das ist häufig bei Fleisch der Fall.

Das kaufe ich in der Regel an der Fleischtheke, ab und zu aber im Discounter, wenn es um 30% runtergesetzt wurde.

Gemüse ist oft am Wochenanfang im Angebot, bzw. die Angebote wechseln nach der Hälfte der Woche. Ein Wocheneinkauf am Samstag kann also teurer sein, als viele kleine Einkäufe in der Woche.

Das macht eine längere Planung schwierig.

In der Regel plane ich zu Wochenbeginn was ich die nächsten Tage kochen werde, besonders da ich in der Regel immer für zwei Tage koche.

Diese Pläne ändere ich aber immer mal wieder ab.

Heute wollte ich Hühnerbrust für eine Asiapfanne kaufen. Ich ging in den Aldi, da es den Brokkoli für nur 0,59€ gab und auch Physalis für 0,79€. Ein unschlagbares Angebot!  Dort fand ich dann Minutenschnitzel mit 30% Rabatt, also schlug ich dabei zu und verzichtete aufs Huhn.

Ich kann also nur empfehlen nicht stur nach Plan zu leben, sondern spontan zu reagieren.

 

Finanzziele für 2017

Aktuell mache ich mir Gedanken wie ich in Zukunft besser mit einem Geld umgehen kann.

Um finanziell Erfolgreich zu werden können drei Punkte beachtet und verändert werden.

  1. Das aktive Einkommen erhöhen.

Das ist eines mein größtes Problem.

Ich hänge in einem Niedriglohnjob fest.

Solange ich die Uni nicht fertig habe, wird sich dies auch nur schwer ändern. Zur Zeit versuche ich wieder eine Vertretungstelle an einer Schule zu bekommen. Leider kann ich ohne Abschluss nur Elternzeit- oder Krankheitsvertretung geben und meine Fächer werden bevorzugt von Männern unterrichtet. Freie Stunden werden aktuell nur an DAZ Lehrer vergeben, die den Flüchtlingen Deutsch beibringen.

Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf!

2. Das Auskommen verbessern.

Da bin ich ja schon fast Meisterin drin 😀

Ich suche nach Angeboten und kaufe dementsprechend ein.

Der Punkt kann fast komplett so bleiben wie er ist.

3. Das passive Einkommen erhöhen. Das Geld für sich arbeiten lassen.

Ich spare aktuell 50€ pro Monat bei der Sparkasse als Prämiensparplan.

Da ich mein Konto dort kündigen werde, fällt diese Möglichkeit weg.

Den Geldbetrag werde ich in Zukunft in eine ETF Sparrate umändern.

Während der Feiertage werde ich versuchen mir die aktuellen ETF genauer anzusehen.

Dazu möchte ich mich etwas mehr mit Aktien beschäftigen und ein paar Handel durchführen. Dafür plane ich einen kleineren Geldbetrag herauszunehmen und zu investieren. Ich denke da an 500€.

Mal schauen was das neue Jahr noch an anderen Inspirationen bringt.

P.S. Eigentlich kommt auch der Punkt :Schulden abbauen dazu. Die habe ich aber Gott sei Dank nicht.

 

 

 

Glamour – Bionagellack Schnäppchen

Heute habe ich wieder etwas Glamour in mein Leben gebracht.

Die verbesserte Rossmann App bietet endlich den 10% Rabattcoupon auch online an.

Ich habe mir roten Nagellack mit goldenen Glitzeranteil für Weihnachten gegönnt.

Er ist von der Biohausmarke und hat normalerweise 3,49€ gekostet, mit Coupon nur 3,14€.  Er enthält Bio-Arganöl und ist frei verschiedenen schädlichen Inhaltsstoffen, welche in normalen Nagellacken enthalten sind.

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Die Farbe ist etwas grell, aber mir gefällt es irgendwie.

 

2017 Bücher Challenge (Beginn Dez. 2016)

Wie ich schon vor einiger Zeit schrieb, halte ich es für wichtig möglichst viel zu Lesen.

Bei Pinterest stieß ich nun auf die Bücher Challenge! Ich beginne sie schon heute, sie gilt aber eigentlich ab Januar 2017.

Zuerst überlegte ich ein Buch zu jedem Punkt zu lesen. Die Länge der Liste macht es mir aber nicht möglich, alle Punkte abzuarbeiten.

Deswegen reduzierte ich die Liste von 2016 um die Punkte, die ich für unerreichbar halte. Es sind aber trotzdem knapp 40 Punkte!

Um die Challenge zu schaffen habe ich beschlossen, dass auch mehrere Punkte für ein Buch gelten dürfen. Mal schauen wie weit ich komme…

  1. ein Buch mit über 500 Seiten
  2. einen klassischen Roman
  3. ein Buch das verfilmt wurde
  4. ein Buch das in diesem Jahr veröffentlicht wurde
  5. ein Buch mit einer Nummer im Titel
  6. ein Buch das von jemanden unter 30 geschrieben wurde.
  7. ein Buch mit nicht menschlichen Charakteren
  8. ein lustiges Buch
  9. ein Buch einer weiblichen Autorin
  10. einen Mysterieroman oder Thriller
  11. ein Buch mit nur einem Wort als Titel
  12. ein Buch mit Kurzgeschichten
  13. ein Buch dessen Handlung im Ausland spielt
  14. ein nichtfiktionales Buch
  15. eine Erstausgabe eines populären Autors
  16. ein Buch deines Lieblingsautors, das du noch nicht kennst
  17. ein Buch das dir ein Freund empfohlen hat
  18. ein Buch das auf einer wahren Begebenheit beruht
  19. ein Buch das ganz unten auf deiner Leseliste steht
  20. ein Buch das dich ängstigt
  21. ein mehr als 100 Jahre altes Buch
  22. ein Buch das du in der Schule gelesen haben solltest, du es aber nicht getan hast
  23. eine Memoire
  24. ein Buch das du innerhalb eines Tages lesen kannst
  25. einen Reiseführer über einen Ort den du schon immer besuchen wolltest
  26. ein Buch aus deinem Geburtsjahr
  27. ein Buch mit schlechten Bewertungen
  28. eine Trilogie
  29. ein Buch deiner Kindheit
  30. ein Buch mit einer Dreiecksbeziehung
  31. ein Buch dessen Handlung in der Zukunft spielt
  32. ein Buch mit einer Farbe im Titel
  33. ein Buch das dich zum Weinen bringt
  34. ein Buch mit Magie
  35. ein Buch eines Autors von dem du noch nichts gelesen hast
  36. ein Buch das du besitzt, es aber bisher nicht gelesen hast
  37. 43. ein Buch dessen Handlung in deiner Stadt spielt
  38. ein Buch in einer anderen Sprache
  39. in Buch eines Autors dessen Initialen mit einen übereinstimmen
  40. ein Buch dessen Handlung in einer Serie verfilmt wurde
  41. ein Buch das du begonnen, aber niemals beendet hast

Ist ein Keimglas nötig? Ziehe frische Keimlinge zu Hause und spare viel Geld

Ich probiere gerne etwas neues aus.

Vor kurzen stieß ich auf Keimlinge. Sie sind sehr Nährstoffreich und schmecken gut.

Nun stöberte ich durch die Läden und kaufte mir als ersten Test Bio Alfalasamen für 1,99€.

Der Name hatte es mir irgendwie angetan.

Das Keimgefäß im DM war aus Plastik und sollte stolze 4€ kosten.

Mir war das viel zu viel.

Im Netz sah ich Vorschläge, ein einfaches Schraubglas ohne Deckel zu verwenden und es mit einem Tuch abzudecken.

Der Altglasbeutel war zum Glück gut bestückt und so probierte ich es mit einem Schwarzwurzelglas, welches ich mit einem Stofftaschentuch verschloss.

Ein Gummi hält das Ganze zusammen.

Ich gab 1 1/2 Teelöffel ins Glas. Viel zu viel wie ich feststellen musste!

Nach einer Woche war es übervoll mit frischen Keimlingen. Diese belasse ich im Glas und lagere sie im Kühlschrank. Du kannst auch zwei oder mehr Gläser mit verschiedenen Keimlingen starten. Ich rate dir aber, sie an verschiedenen Tagen zu starten, da sie sich nur ein paare Tage halten.

Aber: Es reicht wirklich ein ganz normales Glas. Du brauchst kein besonderes Gefäß kaufen um gesunde Keimlinge zu bekommen.

Du sparst den Anschaffungspreis und selbstgezogenen Keimlinge kosten nur einen Bruchteil der vorgezogenen. Dazu riskierst du nicht, dass die Keimlinge mit Schimmelsporen verunreinigt sind.

 

 

Getränkekosten im Arbeits- und Unialltag Teil 2 Kaffee an der Uni und Unterwegs

An unserem Bahnhof kannst du dir bei verschiedenen Bäckern Kaffee to go kaufen.

Der günstigste kostet 1,10 € pro Becher.

Kaufst du dir jeden Morgen einen Becher, so zahlst du in der Woche 5,50€ und im Monat 22€, im Jahr 242€ (für 11 Monate [Urlaub und Krankheit] berechnet) . Das ist mehr als du für Fairtradekaffee von Zuhause bezahlen würdest.

Über die Jahre, kommt so ein großer Geldbetrag zustande und eine irrsinnige Müllmenge.

 

An der Uni sieht es nicht besser aus.

Bei uns gibt es für Studenten drei verschiedene Preise:

1,10€ für einen Kaffee im Pappbecher,

1,00€ für einen Kaffee im Keramikbecher,

0,90€ für einen Kaffee im eigenen Becher.

Kaufst du dir jeden Tag einen Becher, so zahlst du für diese Gewohnheit:

5,50€ in der Woche und 22€ im Monat für Kaffee im Pappbecher. Dazu kommen 20 Becher und Plastikdeckel Abfall.

5,00€ in der Woche und 20€ im Monat für Kaffee im Keramikbecher. Dazu sparst du den Abfall.

4,50€ in der Woche und 18€ im Monat für Kaffee im Pappbecher. Auch ohne Müll.

Bringst du dir deinen eigenen Kaffe mit, so kannst du knapp 20€ im Monat sparen und verringerst die Umweltbelastung durch den unnötigen Müll.

P.S.: Starbucks ist kein deut besser und du zahlst 5€ pro Becher „Stylekaffee“, wie ich ihn liebevoll nenne. [25€ in der Woche und 100€ im Monat]

Getränkekosten im Arbeits- und Unialltag Teil 1 Wasser

Angeregt vom Kaffeeartikel Olivers, habe ich mir Gedanken über die Getränkekosten meiner Arbeitskollegen und Kommilitonen gemacht.

Im ersten Teil betrachte ich die Kosten von Wasserflaschen, im zweiten Teil geht es um Kaffee.

Ich gehe 3-4 mal die Woche arbeiten. Dir trinke ich in der Regel Leitungswasser oder koche mir einen Kaffee oder Tee.

Das kostet mich gar nichts. Ab und zu kaufe ich mir im Discounter eine Fruchtschorle.

Mir Kollegen sind in dieser Hinsicht etwas anders. So bringen sich zu jeder Schicht eine 1,5l Flasche Wasser oder Cola (light) mit.

In meiner Berechnung gehe ich vom günstigen Fall aus und das die leere Falsche auch wieder mitgenommen wird.

Eine 1,5l Flasche Wasser kostet im Discounter 0,19€.

In der Woche ergibt dies 0,57€ (0,76€ bei vier Schichten) und im Monat 2,28€. Aufs Jahr gerechnet ergibt dies kosten von 25,08€ (33,44€), wen man einen Monat für Urlaub und Krankheit herausrechnet.

Viele meiner Kollegen gehen auch zur Uni.

Dort sehe ich kaum jemanden ohne Wasserflasche. Entweder steckt eine große 1,5l Flasche im Rucksack oder zwei 0,5l.

Es gibt viele Stellen an denen man sich kostenlos Wasser abfüllen kann, das gekaufte ist aber wesentlich beliebter.

Kaufst du dir jeden Tag eine große Flasche Wasser, so kostet dies in der Woche 0,95€ und im Monat 3,80€.

Zwei kleine Flaschen sind unlängst teurer. Zwei 0,5l  Flaschen Wasser kosten in der Woche 1,10€ und im Monat 4,40€.

Insgesamt kommt so im Laufe eines Studiums ein recht großer Geldbetrag zusammen!

Neben dem Geld kommt auch ein sehr großer Haufen Plastikmüll zustande, da es sich in 99% der Fälle um Einwegflaschen handelt.

Auch unterstützt man so das System, das die Ressource Wasser als Handelsgut und nicht als Allgemeingut ansieht.

Wenn du Leitungswasser trinkst, sparst du nicht nur Geld, sondern schonst auch die Umwelt.

Papier ist eine wichtige Ressource – Kostengünstig durch die Uni

Als ich in die Schule ging, war Recyclingpapier Alltag. Mittlerweile ist es eine Seltenheit geworden. Viele die ich kenne verschmähen es, weil es ihnen zu hässlich sei, dabei gibt es mittlerweile die unterschiedlichsten Weißegrade.

Auf fast allen Blöcken pragt das Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft (FSC) und viele glauben, der Umwelt damit einen gefallen zu tun.

Dies stimmt aber nicht so ganz.

Es handelt sich immer noch um Frischfaserpapier und für die Aufzucht und Verarbeitung der Bäume wird viel Energie und Wasser verbraucht. Das Recyclingpapier benötigt 2/3 weniger.

Meine Uni hat mittlerweile ihre Kopierer auf sehr weißes Recyclingpapier umgestellt und ich rate jedem dazu es auch zu tun.

Zu dem gibt es eine Kiste für Fehlausdrucke.

Ab und zu gehe ich in den Kopierraum und stecke mir einen kleinen Stapel Fehlausdrucke ein.

Ich benutze es für erste handschriftliche Zusammenfassungen, zum Lernen, erste Versionen von Übungslösungen oder für Notizen.

Das spart nicht nur den Rohstoff Papier, sondern auch bares Geld da ich dafür keines bezahlen muss. Ein doppelt positiver Effekt!

Es ist auch nicht nötig jede Vorlesung und jede Seminarunterlage komplett auszudrucken. Meistens recht es, sie runter zu laden und in digitaler Form zu nutzen.

Einige meiner Kommilitonen benutzen Druckerpapier zum Schreiben anstelle eines Schreibblockes. Ich mache dies auch ab und an. Das Papier ist günstiger, hat aber zumindest für mich den Nachteil, das die Linierung fehlt. Schnell wird es ein häßliches Geschmiere, aber in vielen Bereichen ist das völlig egal.

Natürlich besitze ich auch ein Tablett und einen Laptop.

Warum benutze ich das dann nicht und spare weiteres Papier?

Das hat mehrere Gründe:

  1. Beim Schreiben habe ich gerne die Dokumente direkt im Blickfeld, das andauernde Wechseln zwischen den Dokumenten stört meine Konzentration.
  2. Es gibt viele Studien, die belegen, dass das mit Hand geschriebene besser verstanden und behalten wird. Die Kombination aus dem Sinneseindruck des Auges und der Bewegung der Hand, spricht mehrere Kanäle an und verfestigt sich so. Reines Abtippen hat nicht den gleichen Effekt. Handschriftliches Schreiben ist langsam. Das gehört oder gelesene kann nicht Wort für Wort wieder gegeben werden, sondern wird in eigene Wort verfasst. Dies setzt eine aktive Auseinandersetzung vor raus und man lernt besser.
  3. Es kostet Strom. Lernen mit Buch, Papier und Bleistift ist komplett Energie- und kostenfrei. Ein Tablett oder ähnliches kostet Strom und damit auch zusätzlich Geld. In Deutschland wird der meiste Strom in Braunkohlekraftwerken produziert. Diese sind schreckliche Kohlenstoffdioxidschleudern und damit einer der Hauptverursacher des Klimawandels.
  4. Seltene Erden. In einem Tablett sind viele seltene erden verbaut. Der Abbau ruiniert nicht nur die Gesundheit der Arbeiter, sondern auch große Teile Afrikas.

Ein achtsamer Umgang mit dem Rohstoff Papier, entlastet nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Wie funktioniert das? Der Fahrstuhl

Jeden Tag das gleiche Theater! Man steht und wundert sich warum der Aufzug eine gefühlte Ewigkeit benötigt um zu kommen, um dann auf Etagen stehen zu bleiben an denen keiner ist oder zu steigt.
Dies liegt oft an den Bedienern und nicht an der Aufzugsteuerung.
Die wenigsten von uns haben sich einmal Gedanken darüber gemacht, wie so ein Fahrstuhl programmiert wurde.
Hiermit möchte ich dir die Steuerung erklären.
Fehler: Du drückst beide Tasten, nach oben und unten.
Irgendwie glauben viele, dass das keinen Einfluss auf die Fahrtrichtung hat.
Früher war das auch wirklich der Fall aber moderne Geräte verfügen über eine intelligente Steuerung.
Dies ist einer der Hauptgründe warum der Aufzug scheinbar willkürlich überall hält.
Ich nenne diese Tasten immer die Richtungstasten. Du solltest immer nur die Richtung drücken in die du wirklich fahren möchtest.
Die Steuerung denkt dass dort zwei Personen stehen, von denen eine nach oben und die andere nach unten fahren möchte. Deswegen stoppt der Aufzug auch dann, wenn er z.B. mit Gästen nach oben fährt und du nach möchtest.
Wenn du nur die richtige Richtung drückst, fährt er ohne unnötigen Stopp nach oben und du kannst schneller in die richtige Richtung zusteigen.
Ein Trick mit dem du ohne Halt zu deiner Wunsch Etage kommst:
Die Etagennummer und die Türschließentaste zeitgleich kurze Zeit gedrückt halten.
Das funktioniert aber bei nur wenigen Fahrstühlen, obwohl immer wieder (besonders im TV) behauptet wird, dass das bei den meisten geht.
Ich persönlich habe noch keinen gefunden bei dem es geklappt hat, aber man soll die Hoffnung ja niemals aufgeben.
Es geht übrigens auch oft schneller die ersten drei Etagen (oder mehr) zu laufen, anstatt eine halbe Ewigkeit vor dem Ding zu warten. Positiver Nebeneffekt: Man spart sich das Fitnesscenter.
Ich spare mir auch oft eine Etage, wenn mehrere hintereinander gedrückt werden. Ich steige dann einfach eine früher aus und laufe die eine Etage hoch.
Fazit: Immer nur die richtige Richtung drücken und doch immer mal wieder laufen.